Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V.
Prinz-Albert-Str. 55, 53113 Bonn,
Fon 0228-21 40 32, Fax 0228-21 40 33
BBU

 

 

Home
Übersicht

Aktionen gegen den Castortransport nach Gorleben sind „zwingend notwendig“ / Uranabbau muss gestoppt werden

(Bonn, Gorleben, 04.11.2010) Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) hat die bevorstehenden Aktionen gegen den Castortransport von Frankreich nach Gorleben als „zwingend notwendig“ bezeichnet. „Mit den Aktionen im Wendland wird auch der Widerstand gegen den umweltschädlichen Uranabbau in Kanada, Niger und anderswo, sowie der Protest gegen Atommüllexporte z. B. von Ahaus nach Russland oder von Gronau nach Frankreich unterstützt“, so der bundesweit organisierte Umweltverband.

Damit nicht weiterhin Atommüll anfällt, der nirgendwo sicher gelagert werden kann, fordert der BBU die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen – in der Bundesrepublik, in Europa und anderswo. Grundlegend spricht sich der Verband gegen Uranabbau aus.

Auch der BBU ruft zur Teilnahme an der Großdemonstration am 6. November in Dannenberg auf. Ausführliche Informationen über die geplanten Proteste gibt es im Internet unter www.castor2010.de.

Grenzüberschreitend engagiert sich der BBU aktuell gegen das geplante AKW Borssele 3. Ein Sammeleinspruch gegen Borssele 3 steht im Internet unter www.bbu-online.de. Telefonisch können Unterschriftenlisten in der BBU-Geschäftsstelle (0228-214032) und beim Arbeitskreis Energie des BBU (02562-23125) bestellt werden.

Der BBU ist der Dachverband zahlreicher Bürgerinitiativen, Umweltverbände und Fördermitglieder. Er wurde 1972 gegründet und hat seinen Sitz in Bonn. Spendenkonto: BBU, Sparkasse Bonn, BLZ 37050198, Kontonummer: 19002666. Weitere Informationen über die Arbeit des BBU gibt es im Internet unter www.bbu-online.de und telefonisch unter 0228-214032.